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Elfenlicht (Band 3) von Bernhard Hennen, Taschenbuchausgabe

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Beschreibung

Elfenlicht (Band 3) von Bernhard Hennen,
Taschenbuchausgabe


Artikelzustand:
Gut: Buch, das gelesen wurde, sich aber in einem guten Zustand befindet.
Autor: Bernhard Hennen
Herstellungsland und -region: Deutschland
Format: Taschenbuch
Sprache: Deutsch
Verlag: Heyne Verlag
Kulturkreis: Deutschsprachige Literatur
Genre: Fantasy

Elfenlicht
Die Trolle haben sich in der Snaiwamark neu formiert und nähern sich über das Netz der Albenpfade dem Palast Emerelles. In ihrer verzweifelten Lage zertrennt die Elfenkönigin durch die Macht ihres Albensteins den Pfad, auf dem sich das Trollheer befindet und stürzt Tausende Trollkrieger ins Nichts. Doch ihre Handlung hat ungeahnte Folgen; die Albenpfade sind von einem Zauber umgeben, der die im Nichts lebenden Schattenwesen, die Yingiz, davon abhält, Reisende anzugreifen oder die Tore zu den Welten zu durchschreiten. Mit dem Durchtrennen eines Pfades hat Emerelle ein Loch in diesem Schild erzeugt, durch das einige Yingiz nach Albenmark gelangen. Da die Königin die Schatten nicht besiegen kann und immer mehr von ihnen den Weg in die Elfenwelt finden, schickt sie Ganda aus dem Volk der Lutin, Kobolde mit Fuchsköpfen, zusammen mit dem Schwertmeister Ollowain in die verborgene Bibliothek von Iskendria, um eine Lösung zu finden.

Die Trollschamanin Skanga kann sich und den Trollkönig, mit dem sie den Heereszug angeführt hat, aus dem Nichts retten, doch ist der Verstand des Herrschers von den Yingiz zerstört worden. Skanga tötet ihren König, um ihm durch eine Wiedergeburt das Leben in seinem gebrochenen Körper zu ersparen und zugleich selbst die Macht über die Trolle zu ergreifen, bis der wiedergeborene König alt genug ist, selbst zu herrschen.

Währenddessen begegnet Ulric, der Sohn des Fjordlandkönigs Alfadas, bei einem nächtlichen Ausflug Bruder Jules, dem als Priester des jungen Tjured-Glaubens getarnten Devanthar, wie später ans Licht kommt. Der Priester verwirrt den Jungen mit Bemerkungen über die Überlegenheit seines Gottes Tjured und gibt ihm drei Figuren, die Ulric, seine Freundin Halgard und seinen Hund Blut darstellen. Halgard findet in den Holzfiguren je einen Faden, die sie als ihre Lebensfäden deutet, die nach dem Glauben der Fjordländer vom Schicksalsgott Luth gewoben werden. Bluts Faden ist nur ein wenig kürzer als die der beiden Kinder, was sie zur Annahme bringt, ihr Leben werde nur wenig länger als das des Hundes dauern.

In Iskendria bringt der Devanthar Ollowain in der Gestalt eines Bibliothekars beinahe dazu, den Verstand zu verlieren, indem er ihn gezielt über die schrecklichen Ereignisse der Schlacht um Phylangan befragt, während Ganda ein vielversprechendes, wenn auch gefährlich begehrtes Buch über die Albenpfade und die Yingiz findet. Da der Formwandler das Buch selbst nicht öffnen und auch Ganda nicht dazu bringen kann, greift er zu härteren Maßnahmen. Die Gesandten der Königin müssen über die Albenpfade fliehen, wobei Ganda schwer verletzt wird und daher einen Fehler beim Öffnen des Tores macht, das Buch jedoch unbemerkt entwenden kann.

Ein Zeitsprung lässt Ganda und Ollowain erst fünfzehn Jahre später wieder aus dem Netz der Albenpfade treten. Als der Schwertmeister bemerkt, dass Ganda ein Buch aus der Bibliothek gestohlen hat, was die Verwalter Iskendrias mit dem Tod vergelten, nimmt Ollowain das Buch an sich und lässt die verletzte Lutin zu ihrem eigenen Schutz bei einer Koboldzauberin zurück.

Die Trolle haben sich in den vergangenen Jahren von ihren Verlusten während des Elfenwinters erholt und bereiten sich auf die Eroberung des Windlandes, der Heimat der Kentauren, südlich der Snaiwamark vor. Das Bündnis aus Elfen, Kentauren, Kobolden und Minotauren ist den Trolle zahlenmäßig weit unterlegen und stellt sich auf eine herbe Niederlage ein, die durch die langjährige Abwesenheit ihres fähigen Heerführers Ollowain unausweichlich erscheint.

Am Hofe Emerelles angekommen, behauptet der Schwertmeister ritterlich, er habe das Buch aus der Bibliothek entwendet. Obwohl die Elfenkönigin Ollowain schon seit Langem als Reinkarnation ihres einstigen Geliebten Falrach erkannt hat, wovon der Schwertmeister selbstverständlich nichts ahnt, beugt sie sich dem Urteil der Bibliothekare und befiehlt Ollowain, das Heer im Windland anzuführen und in der Schlacht den ehrenvollen Tod zu finden. Ollowain ordnet einen Überraschungsangriff auf das Trollheer an, der in einem blutigen Gemetzel endet.
Ganda hat sich unterdessen einer rebellischen Koboldorganisation angeschlossen, die die Oberschicht der Elfen in Albenmark stürzen möchte, um ihrer Unterdrückung durch die Elfen ein Ende zu setzen. Als Vorratsbeschaffer und -transporter unterstützen sie daher den Vormarsch der Trolle im Windland. Nach der Schlacht findet Ganda den tödlich verwundeten Ollowain und bringt ihn ins Lager der Kobolde, um ihn gesund zu pflegen. Durch einen finsteren Zauber löscht Elija, der Anführer der Rebellen, heimlich das Gedächtnis des Schwertmeisters, der von nun an als Diener Klaves mit den Kobolden zieht.

Trotz der zahlenmäßigen Überlegenheit des Trollheeres sind ihre Verluste so hoch, dass Skanga Herzog Orgrim überredet, das Trollheer zu befehligen, nach Albenmark zurückzukehren und den Oberbefehl über das Trollheer zu übernehmen, befiehlt Emerelle, alle Elfenfürstentümer auf der Marschroute der Trolle aufzugeben und die Truppen im Herzland Albenmarks in der Nähe ihres Palasts zu scharen. Doch viele der Fürsten widersetzen sich dem Befehl und planen stattdessen einen Angriff auf das Herzogtum Orgrims in der Menschenwelt, der den gefährlichen Heerführer von der Front locken soll.

Unterdessen ist die totgeglaubte Kadlin, Tochter des Königs Alfadas, unerkannt und ihrer eigenen Herkunft ungewiss nach Firnstayn zurückgekehrt und schließt sich dem Heer des Königs an, die eine Festung im Grenzgebiet zum Herzogtum Orgrims errichten wollen, der seit dem Elfenwinter im Waffenstillstand mit den Menschen lebt. Dort erfährt Kadlin von einem ehemaligen Ordensbruder des Tjured-Glaubens, dass ein gewisser Bruder Jules die junge Religion dazu nutzt, die Menschen gegen die Elfen aufzuhetzen und zugleich versucht, einen Shi-Handan zu erschaffen, der die Albenkinder vernichten und den Yingiz den Weg nach Albenmark weisen soll. Auf Bitten der Elfen schließen sich die Fjordländer dem Angriff auf die Nachtzinne an, der unter großen Verlusten gelingt. Als Orgrim zurückkehrt und erkennt, dass der kaltherzige Elfenfürst Elodrin sogar seine Frauen und Kinder grausam hingerichtet hat, erobert er die Nachtzinne zurück und nimmt Elodrin und einen Großteil seines Gefolges gefangen. Kadlin entkommt auf dem Schiff Graf Fenryls, der sich gegen Elodrin gestellt hat, nach Albenmark. Neben König Alfadas finden auch viele Menschen den Tod. Ulric und Halgard fliehen mit den Überlebenden, werden aber von Trollen auf einem zugefrorenen See gestellt. Bevor sich die beiden opfern, die Eisdecke des Sees durchstoßen und mit sich die Trolle in die Tiefe ziehen, benennt Ulric Kadlin als neue Königin des Fjordlandes, denn Halgard hat die wahre Identität der jungen Frau erkannt.

Emerelle, die ihre Burg seit dem Eindringen der Dämonen nicht mehr verlassen kann, entdeckt im Einband des von Ollowain mitgebrachten Buchs die Splitter eines zerbrochenen Albensteins. Die Elfenzauberin Alathaia empfiehlt der Königin Elfenkinder zu opfern, um den Stein wieder zusammenzusetzen. Denn nur mit einem zweiten Albenstein ausgestattet, hätte Emerelle die Macht, das Tor ins Nichts wieder zu verschließen und die Yingiz zurück in die Dunkelheit zu schicken. Doch Emerelle bringt dies nicht übers Herz.

Noch dazu stehen die Trolle an der Grenze zum Herzland. Ein Zweikampf soll über den Thron Albenmarks entscheiden. Während sich Emerelle selbst zum Kampf stellt, ist ihr Gegner niemand anderer als Ollowain, der sein Gedächtnis verloren hat. Die Königin weigert sich, gegen ihren Geliebten zu kämpfen und kapituliert, in der Gewissheit, dass die Fürsten Albenmarks bei der nächsten Königswahl mehrheitlich sie und nicht den jungen Trollkönig zum Herrscher wählen werden. Mit der Magie ihres Albensteins versucht sie, Klaves Erinnerungen an seine früheren Leben wieder zu wecken und schafft es tatsächlich, ihren Geliebten Falrach zurückzurufen. Im selben Moment jedoch findet eine gewaltige Anzahl von Yingiz' die Lücke im Schutzschild der Albenpfade.

Trolle und Elfen müssen sich nun verbünden, um dem Untergang zu entgehen. Da auch Skanga über einen Albenstein verfügt, kann die Öffnung ins Nichts wieder verschlossen werden, doch um die Yingiz aus Albenmark zu vertreiben, benötigt das Zweckbündnis einen gefallenen Helden der Menschen. Da nur ein Mensch in die Hallen des Gottes Luth gelangen kann, soll Kadlin kurzfristig zu den Toten gehen. In Luth' Hallen erklärt sich Ulric bereit, die Yingiz zu vertreiben und Albenmark zu retten, auch wenn es ihn das ewige Leben in Luth' Hallen kosten wird. Nach ihrer Rückkehr wird Kadlin die Königin des Fjordlandes.
Quelle: Wikipedia

926 Seiten

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