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Elfenwinter (Band 2) von Bernhard Hennen, Taschenbuchausgabe

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Beschreibung

Elfenwinter (Band 2) von Bernhard Hennen, Taschenbuchausgabe

Artikelzustand: Akzeptabel :
Verkäufernotizen: “ist am Ende des Buches wohl mal nass geworden. Das Lesen wird dadurch nicht beeinträchtigt.”
Autor: Bernhard Hennen
Herstellungsland und -region: Deutschland
Format: Taschenbuch
Sprache: Deutsch
Verlag: Heyne Verlag
Kulturkreis: Deutschsprachige Literatur
Genre: Fantasy

Elfenwinter Band 2



Im folgenden Winter, der den beteiligten Völkern später als Elfenwinter in Erinnerung bleibt, schicken die Trolle eine mächtige Flotte nach Albenmark und versuchen, die kalte Snaiwamark, aus der sie einst vertrieben wurden, zurückzuerobern. Beim ersten Aufeinandertreffen zwischen Elfen und Trollen in der Hafenstadt Vahan Calyd wird Emerelle schwer verwundet und fällt in eine Art Starre, kann aber von ihrem treuen Schwertmeister Ollowain und der zwielichtigen Zauberin Lyndwyn gerettet und nach Firnstayn in die Menschenwelt gebracht werden.

Währenddessen erschafft die mächtige Trollschamanin Skanga zwei gefährliche Kreaturen, die Shi-Handan, durch Verbindungen aus im Nichts lebenden, seelenverschlingenden Schattenwesen, den Yingiz, und den Seelen zweier gefangener Elfenfürsten. Sie sollen Tod und Verwirrung unter die Elfen und ihre Verbündeten bringen und zudem Emerelle aufspüren.

Alfadas Mandredson, der inzwischen, wie einst sein Vater, zum Jarl des Dorfes Firnstayn aufgestiegen ist, bekommt vom König des Fjordlands den Auftrag, mit einem kleinen Heer den Elfen im Krieg gegen die schnell vorrückenden Trolle beizustehen. Während Emerelle wie in tiefem Schlaf in Firnstayn bleibt, schließt sich das Menschenheer der Verteidigung der Festung Phylangan an, einem Bollwerk der Elfen am Rande der Snaiwamark, das früher im Besitz der Trolle war. Obwohl es zunächst so aussieht, als ob die Elfen die Schlacht gewinnen, gelangt der Rudelführer Orgrim durch einen Albenstern in die Festung und richtet ein Massaker an. Dadurch kann er das Heer von Trollen in die Festung einlassen und diese schließlich einnehmen. 22 Tage lang führen die Menschen, Elfen, Kentauren und Kobolde erbitterte Rückzugsgefechte. Als das Ende nahe ist, losen sie aus, wer fliehen und wer bleiben und den Flüchtlingen noch etwas Zeit erkaufen soll. Indem ein Kobold kochenden Wasserdampf in den Berg leitet, können sich die allerletzten Verteidiger retten, kurz vor dem endgültigen Sieg der Trolle. Ollowain hält, solange er kann, die Stellung und muss dann trotzdem fliehen.

Doch als er zurückkehrt, um Lyndwyn, die zu seiner Geliebten geworden ist, zu retten, muss er erkennen, dass Phylangan über einem riesigen Vulkanschlot errichtet wurde und die Elfenmagier die Festung unter der Leitung Lyndwyns verzweifelt vor dem aufströmendem Magma verteidigen. Ollowain nimmt die geschwächte Elfe mit sich und flieht in einer waghalsigen Schlittenfahrt aus der Festung, die durch den Ausbruch des Vulkans vernichtet wird. Als Ollowain bei einem Unfall das Bewusstsein verliert, stellt sich Lyndwyn den herannahenden Trollen und wird von Birga, der Schamanenschülerin Skangas, gefoltert und in der Kälte zurückgelassen. Sie kann so lange durchhalten, bis Ollowain sie findet, um sich von ihm zu verabschieden und ins Mondlicht zu gehen.

Während der Abwesenheit Alfadas' gelangt einer der von Skanga erschaffenen Shi-Handan in die Menschenwelt und fordert auf grausamste Art seine Opfer unter den Fjordländern. Der Priester Gundar glaubt an einen Fluch seiner Götter und verlässt Firnstayn, um ihnen zu opfern. Unerlaubterweise folgt Alfadas' Sohn Ulric dem Priester, dem der Schicksalsgott Luth das Versteck eines alten Kettenhemds offenbart, mit dessen Hilfe er die Bestie besiegen soll. Als sie zurück in das Dorf gehen wollen, fängt es an zu schneien, Ulric verstaucht seinen Fuß und Gundar trägt ihn den ganzen weiten Weg nach Hause. Sie kommen gerade rechtzeitig, um Ulrics Familie und die bewusstlose Elfenkönigin vor dem Shi-Handan zu retten. Der alte Priester findet den Tod, doch auch der Shi-Handan wird vernichtet, denn, wie sich später herausstellt, kann nur das von Menschen geschmiedete Eisen den Yingiz etwas anhaben.

Trotz ihres Sieges in Phylangan erleiden die Trolle empfindliche Verluste und sind gezwungen, sich in die Snaiwamark zurückzuziehen. Im Laufe des Krieges erkennen sie jedoch in dem Rudelführer Orgrim, der sich als der versierteste Feldherr der Trolle zeigt, die Wiedergeburt eines ihrer ehemaligen Herzöge und überlassen ihm die Festung Nachtzinne nördlich von Firnstayn in der Menschenwelt. Auf Druck des eifersüchtigen Trollkönigs wird ein unfähiger Heerführer damit beauftragt, als Rache für die Einmischung der Menschen das Fjordland zu verheeren. Orgrim wird ihm als untergeordneter Berater zur Seite gestellt. Asla, Alfadas Frau, überredet die Dorfbewohner, welche ihr erst nicht glauben wollen, zu fliehen. Sie ziehen nach Honnigsvald, in der Hoffnung, sie würden dort sicher sein. Dort angekommen, finden sie einen alten Freund Alfadas'. Der zeigt ihnen, dass die Mauern der Stadt morsch und brüchig sind. Asla kauft bei einem Händler viele Pferdeschlitten, um zu fliehen. Sie versucht auch, andere Flüchtlinge zu überreden, wird aber dann von den Soldaten des Königs gezwungen, damit aufzuhören. Trotzdem flieht sie mit vielen Flüchtlingen hinauf auf das Eis. Dort bemerkt Ulric, dass seine blinde Freundin Halgard nicht mitgekommen ist. Er springt vom Wagen und geht zurück nach Honnigsvald, um sie zu suchen. Als Asla dies bemerkt, schickt sie den Bluthund Blut, um ihn zu suchen. Auch die Elfe Yiliana geht mit, um ihn zu suchen. Die Menschen bemerken, dass sie nicht nur von Trollen verfolgt werden, sondern ihnen Trolle gleichzeitig auch entgegenkommen. Unter Aslas Führung verschanzen sich die Flüchtlinge in einem Bergtal, das durch zwei starke Palisaden befestigt ist. Obwohl die Flüchtlinge den Trollen in jeder Hinsicht unterlegen sind, können sie sich zunächst halten. Als die Trolle die letzte Palisade durchbrochen haben, ergibt sich die erwachte Emerelle Orgrim. Im Gegenzug schwört Orgrim, die überlebenden Menschen in Frieden zu lassen. Asla vertraut nicht auf das Wort der Trolle und flüchtet mit den anderen Flüchtlingen in die Berge. Tatsächlich bricht der Heerführer der Trolle das von Orgrim gegebene Versprechen und greift an. Orgrim verweigert sich jedoch diesem Angriff.

Als Alfadas mit seinem Heer im Fjordland eintrifft, haben die Trolle bereits eine Schneise der Verwüstung gezogen. Sie finden in Honnigsvald den Dolch Ulrics, und Alfadas glaubt, er sei von den Trollen verspeist worden. Allerdings gelang Ulric mit Blut, Yiliana und Halgard die Flucht. Yiliana wird dabei stark verletzt. Als sie kurz vor dem Erfrieren sind, erscheint ihnen der Geist Gundars und führt sie in eine Unterwasserhöhle. Doch ein Troll namens Gran findet sie und verletzt Yiliana noch schwerer. Ulric schafft es jedoch mit dem Schwert eines sagenumwobenen Königs, den Troll zu töten. An ihrem letzten Sammelpunkt gelingt es Menschen und Elfen schließlich, die Trolle mit vereinten Kräften zu besiegen. Alfadas wird zum König des Fjordlandes ernannt, doch verliert er seine Frau und seine Tochter Kadlin, die mit den anderen Flüchtlingen in die kalten Gebirgswälder geflohen sind, wo nur die wenigsten den Trollen entkommen konnten. Ulric und seine Freundin Halgard werden ertrunken aufgefunden, doch die wiedererwachte Emerelle kann beide mithilfe ihres Albensteins zurück ins Leben bringen. Asla und ihre Tochter Kadlin und der einstige Geliebte Kalf konnten fliehen und verstecken sich nun. Quelle: Wikipedia
890 Seiten

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